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Die Türme von Hanoi

Bei den Türmen von Hanoi handelt es sich um ein Spiel, bei dem mehrere gelochte Scheiben in aufsteigender Größe auf einem von drei Stäben angebracht sind. Das Ziel des Spiels ist es diesen Turm auf eine andere der Stangen zu versetzen, indem immer nur eine Scheibe gleichzeitig bewegt wird. Dabei dürfen immer nur kleinere Scheiben auf größeren platziert werden, niemals umgekehrt.

Das Spiel ist mit einer beliebigen Anzahl von Scheiben lösbar, jedoch steigt die Anzahl der benötigten Züge sehr schnell - nämlich exponentiell in der Anzahl der Scheiben - an, weshalb das Spiel in der Praxis nur mit wenigen Scheiben wirklich gelöst werden kann.

      Anzahl Scheiben:
0
Züge bisher
optimal:
Züge

Ziel ist es alle Scheiben auf die rechteste Stange zu stecken.
Dabei dürfen allerdings nur kleine auf größeren Scheiben platziert werden und es darf immer nur eine Scheibe gleichzeitig bewegt werden.

Kampfgebiet: Quelle des RindoriKampfgebiet: Quelle des Rindori

Der Rindori ist einer der größten Flüsse in Arthoria und versorgt die Stadt mit frischem Wasser. Die Quelle des Rindori liegt - von der Stadt aus betrachtet - hinter dem Wald der Magie und versorgt auch diesen mit ausreichend Wasser, was seine üppige Vegetation erklärt.

Zauber: ToxinwelleToxinwelle

Der Anwender versprüht großflächig einen grünen Nebel aus unzähligen feinen Gift- und Säuretropfen, der alle Gegner des Magiers einhüllt. Die Toxinwelle verursacht bei ihren Opfern zwar nur 1-3 Schadenspunkte, vergiftet sie jedoch bis zu einer Anzahl an Vergiftungen, die den Wunden des Opfers plus eins entspricht. Außerdem besteht eine Chance von 5%, dass die Verteidigung des Opfers um einen Punkt sinkt.

Gegenstand: NebelkrautNebelkraut

Diese Pflanze wächst ausschließlich in den Nebelgipfeln. Sie könnte der Grund dafür sein, dass es in diesem Gebirge überhaupt erst derart nebelig ist. Sie erzeugt dauerhaft Nebel und das auch noch für einige Stunden nachdem sie aus dem Erdreich gerissen wurde.