

Nach dem Tode des Gh'menor haben sich seine letzten Anhänger zusammengeschlossen und einen Tempel erbaut, damit sie fernab der Zivilisation im Geheimen Pläne schmieden können, um die Jünger der anderen Gottheiten zu vernichten. Über dem Eingangstor prangen verschiedene Runen, die ungebetenen Besuchern nichts Gutes verheißen.

Der Magier erzeugt eine gewaltige Flut, die auf ihrem Weg zum Gegner alles mit sich reißt, was in ihrem Wege steht. Die heftige Welle und die mitgerissenen Gesteinsbrocken fügen dem Gegner Wasser- und Erdschaden zu.

Eine kleine, halb durchsichtige Linse, in der eine Vielzahl winziger, goldfarbener Einschlüsse zu erkennen ist. Sie eignet sich allerdings nicht, um sie als Vergrößerungsglas oder ähnliches zu verwenden, denn dazu ist sie nicht klar genug.